Freitag, Januar 16, 2009

Latest Shots from New Zealand

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Leider haben sie sich uns noch nicht im Original präsentiert. Kommt aber noch…

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Lag da so rum am Strand. Ich dachte das wär ein Fels. Auf einmal macht der Fels die Augen auf und glotzt mich genervt an. Huch…!

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Verflixt ist das Wasser kalt…!

P1030650 Pancake Rocks zwischen Westport und Fox Glacier

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Immer wieder Regenwald… Immer wieder schön.

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Besteigung des Fox Glaciers…

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Wahnsinn…

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Und ‘nunter geht’s wieder…

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Gillespies Beach… Tosende Brandung und vorbeiziehende Delfine inklusive.

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Und das Wetter spielt auch wieder mit…

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wickedcampers.com verleiht individuell gestaltete Campervans.
Dieser hier ist mein Favorit. Just for you, Schwesterherz… :-)

Montag, Januar 12, 2009

Schafe... Endlich!

Muddi, dieses Bild ist nur für Dich! Unter dem Einsatz meines Lebens habe ich mich aus dem fahrenden Auto geschmissen, um ganz schnell dieses Foto zu machen.


New Zealand Update

Nachdem wir einen schönen sonnigen Tag im zauberhaften Wellington verbracht haben, haben wir Ende der letzten Woche die Südinsel mit der Fähre verlassen.

Dort angekommen hat uns ausnahmsweise das Wetter dann mal im Stich gelassen und uns zwei nicht ganz so schöne Tage beschert.

Gestern wurden wir dann aber richtig belohnt. Pünktlich zum Sea Kayaking vorm Abel Tasman National Park gab es wieder Sonne satt... Dazu gab es traumhafte Temperaturen. Perfekt also für unser kleines Abenteuer auf der offenen See. Vertrauensvoll haben wir uns in die Hände unseres Guides Tom begeben, der uns sicher mit dem Kayak von Maharau bis zum Watering Cove Beach über das Meer geführt hat. Zum Schluss waren wir schon so fit, dass wir sogar kleine Höhlen erforschen konnten. Nach dem Kayaktrip gab es ein kleines Picknick am Strand. Gut gestärkt ging es dann in ein Schnellboot, das uns entlang der Küste bis zur Bark Bay gebracht hat. Von der Bark Bay sind wir dann den Abel Tasman Coastal Track ca. zweieinhalb Stunden bis zur Torrent Bay gewandert, wo uns dann ein Wassertaxi wieder aufgegabelt hat und uns zurück zur Ausgangsbasis nach Marahau zurückgebracht hat. Ein traumhafter Tag... Das Bierchen am Abend hatten wir uns dann aber auch ehrlich verdient ;-)

Heute haben wir dann mal wieder einen Fahrtag eingelegt und sind von Motueka bis nach Westport gefahren. Ein kleines Städtchen direkt an der Westküste. Auf dem Weg hierher haben wir uns dann noch die längste Hängebrücke der Hemisphäre angeschaut (Uuuuhhh.. ein Raunen geht durch die Menge...). Touristennepp, nicht der Rede wert. Der anschließende kleine Spaziergang am Buller Gorge River durch den Regenwald war eine kleine Entschädigung.

Bei Westport an der Tauranga Bay ist eine große Seehundkolonie an der Küste zu Hause. Zauberhaft, wie die fetten Viecher ihre Plauzen in die Sonne halten... ungefähr so, wie ich, wenn ich mich am Strand von einer Seite auf die andere wälze... ;-) Die haben gerade Puppies bekommen, die jetzt noch ganz unbeholfen über die Felsen stolpern... Zauberhaft.

Das war's mal wieder. Morgen geht es in Richtung Fox Glacier... Mal sehen, was wir an Strecke schaffen können...

Hier nun abr erst einmal die Bilder von unseren letzten Erlebnissen:

Stadtimpressionen aus Wellington

Sea Kayaking an der Küste des Abel Tasman National Parks.

Aussichten des anschließenden Walks

Finde das Herz :-)

Warten auf das Wassertaxi an der Torrent Bay

Stromschnellen am Buller Gorge River

Westport - Hamburg: 15.732 km... Gaaaanz schön weit weg!

Tauranga Bay Seehundkolonie

P.S.: Liebe Anke, alles Liebe und Gute nachträglich zu Deinem Geburtstag. Wir haben ganz fest an Dich gedacht...

Dienstag, Januar 06, 2009

Rotorua, Taupo und Tongariro Crossing

Gestern waren wir in der aktivsten Thermalgegend in Neuseeland: Rotorua. Dort kann man zischende Geysiere, blubbernde Schlammlöcher und heiße Quellen bewundern. Praktischerweise hat die Stadt auch eine große Bedeutung in der Geschichte der Maoris, so dass man das Ganze hübsch zu einem touristischem Paket verschnüren kann. In Te Whakarewarewa & Te Puia (dem größten Thermalgebiet und gleichzeitig Künstlerdorf) muss man zwar Eintritt bezahlen, aber das lohnt sich.
Geht man später mit offenen Augen durch die Stadt, bekommt man vieles dann auch noch einmal für lau und quasi im Vorbeigehen präsentiert: über all blubbert und raucht es...
Unangenehmer Nebeneffekt: überall stinkt es nach Furz, weshalb die Stadt im Volksmund auch Fartopolis (Furzstadt) genannt wird...!

Gestern Abend sind wir dann noch weiter bis nach Taupo am Lake Taupo gefahren. Hier im Hostel haben wir kurzentschlossen noch Neuseelands besten Eintages-Hike, den Tongariro Crossing, gebucht.

Heute Morgen wurden wir um ca. 6 Uhr vom Hostel abgeholt und nach Mangatepopo gebracht. Dann ging es los... Direkt durch vulkanisches Gelände mit einer permanenten grandiosen Aussicht. Nach dem ersten harten Aufstieg steht man ehrfürchtig vor dem Mt. Ngauruhoe. Ein "junger" aktiver Vulkan mit einem Schlot, der bei Lord der Ringe eine Schlüsselrolle spielt. Frodo schmeißt da den Ring rein... oder so. (Hauptsache, ich blas mich hier gerade mal als Fan von Herr der Ringe auf... bin ich aber nicht... hat mir der Reiseführer erzählt! Egal.) Dann vorbei und zum Teil auch durch die Krater des Mt. Tongariro. Ebenfalls noch aktiv, der Vulkan. Im Gegensatz zum Mt. Ngauruhoe, hat er aber mehrere Schlote. Der Red Crater ist 1926 zum letzten Mal ausgebrochen.
Das hört sich jetzt alles nach einem absoluten Spaziergang an. War's aber nicht. Es war warm, dann kalt, dann windig, immer sonnig, steil, dann wieder flach, stundenlang gab es keine Vegetation- nur Lava-Gestein und Geröll, dann beim Abstieg steht man ab ca. 800 Höhenmetern wieder mitten im Urwald. Es war der Wahnsinn. Für den Track war vom DOC insgesamt eine Zeit von 8 Stunden veranschlagt (die man sicherlich aber auch nur braucht, wenn das Wetter unterwegs umschlägt). Wir haben es in 6 1/2 Stunden geschafft.

Das isser: der Herr-der-Ringe-Vulkan

Jetzt sind wir frisch geduscht und zu unserem Glück fehlt jetzt nur noch eins: was Ordentliches zu Essen ;-) Und das gibt es jetzt. Mahlzeit!


Sonntag, Januar 04, 2009

New Zealand at a Glance

Nun sind wir schon eine Woche hier und haben schon tausende toller Eindrücke gesammelt.

Gestartet sind wir in Auckland. In Russell, in der Bay of Islands, haben wir bei Elke, einer Deutschen und Ron, ihrem Mann, im Wainui Hostel nette Leute kennengelernt, mit denen wir am Strand in das neue Jahr hineingefeiert haben. Vom Feuerwerk haben wir zwar nichts gesehen, aber der unglaubliche Sternenhimmel war ein adäquater Ersatz. In meinem ganzen Leben habe ich noch nicht so viele Sterne gesehen.

Neujahr sind wir dann bei Stefano und Lindsay im Kahoe Farms Hostel gelandet. Stefano ist ein fußballverrückter Italiener, der vor 18 Jahren in NZ hängengeblieben ist. Die Farm ist seit 5 Generationen im Besitz von Lindsays Familie und wird von Ihrem Bruder auf der einen Straßenseite und von ihrem Cousin auf der anderen Straßenseite verwaltet. Bei insgesamt 800 ha Land ist das kleine Hostel von Stefano und Lindsay eher Nebensache. Das Hostel hat uns so verzaubert, dass wir kurzentschlossen 2 Nächte dort verbracht haben. Eine Entscheidung, die uns durch Stefanos grandiose Pizza, Pasta und Gelati sehr, sehr leicht gefallen ist. Zum Hostel gehören viele Tiere- u.a. 2 Esel und 2 Schweine und Broccoli, die zauberhafte Katze, die mich soo gerne mochte, dass sie einen toten Vogel unter mein Bett gelegt hat. Von hier aus haben wir uns mit dem Auto an den tollen Stränden der Umgebung die Sonne auf den Pelz scheinen lassen: Taupo Bay und Matai Bay.

Nach zwei tollen Tagen mussten wir aufbrechen. Was man bei der ganzen Gelassenheit der Einheimischen ("No worries, man, no worries...") komplett verdrängt, ist, dass einem die Zeit davonrennt. Also ging es weiter: ein kurzer Abstecher an den Ninety Mile Beach (aus Zeitgründen ohne Cape Reinga), über Ahipara, nach Dargaville, was man getrost auslassen kann.

Und heute nun die große Tour von Dargaville, durch Auckland durch, aus Zeitgründen kurzentschlossen die Coromandel Peninsula nur geschnitten bis nach Tauranga beziehungsweise Mt Maunganui. Zwischendurch haben wir kurzentschlossen einen "kleinen" Walk (Karangahake Gorge Historic Walkway) eingeflochten, der eigentlich nur 30 Minuten dauern sollte, durch unglückliche Umstände sind wir dann aber auf dem großen Track glandet und waren dann 3 Stunden unterwegs. Aber wir wurden belohnt...

Und morgen geht es dann weiter nach Rotorua... Ich müsste seitenweise schreiben um all das zu berichten, was uns in dieser einen Woche schon begegnet ist... Was aber am herausstechendsten ist (neben der atemberaubenden Landschaft natürlich) ist die Freundlichkeit der Menschen hier. Wenn einen die Landschaft noch nicht umhaut, die Leute hier schaffen es ganz bestimmt.

WIR LIEBEN ES!!!

Auf dem Weg von Auckland nach Russell


Letzte Sonnenstrahlen in 2008 in Russell an Silvester


Neujahr - Ausnüchten bevor es weitergeht


Gemeinschaftsküche des Kahoe Farms Hostels


Broccoli sonnt sich auf unserer Reiseplanung


Nina badet in der Matai Bucht an der Peninsula Karikari


Bestaunen der riiiieeesigen, jahrtausendealten Kauri Bäume im Waipoa Forest


Kleine Impressionen unseres "kleinen" Walks... mit der abschließenden Belohnung:
eine atemberaubende Aussicht :-)



Samstag, Dezember 27, 2008

Auf geht's...

Schon fast auf dem Weg zum Flughafen.

Musik für alle die zu Hause bleiben: Elbow - Weather to Fly


Freitag, Dezember 26, 2008

Fertich...!

Weihnachten ist wieder mal vorbei. Ich hoffe, Ihr alle hattet ein schönes Fest mit tollen Geschenken und lecker Essen...
Ich bin gerade am Packen. Ab wieviel Paaren Schuhe für einen vierwöchigen Urlaub wird es eigentlich unverschämt? Pflicht sind: Wanderschuhe, Tewa-Sandalen und FlipFlops. Kür sind: Ballerinas, Chucks, Römersandalen, Stiefel... Oh man, ich finde echt kein Ende. Verdammt.

Morgen geht es los- JUCHUUU!

Samstag, Dezember 20, 2008

Das war der letzte...

... Glühwein des Jahres heute. Ganz bestimmt... Vielleicht... Öhmmm...!

Montag, Dezember 15, 2008

Reisevorbereitungen II

Heute bei Globetrotter erstanden:

Meindl Jersey Pro

Und die Reisekasse schrumpft und schrumpft und schrumpft...!

Donnerstag, Dezember 04, 2008

Reisevorbereitungen

*hüpfhüpfhüpf*
Bald geht es los. Die große Reise. Und diese Woche haben wir schmerzhaft festgestellt, was für Amateure wir doch sind. Der Reiseführer sagt: ein internationaler Führerschein ist nicht zwingend erforderlich. Statt dann aber schlau zu handeln und sich- obwohl nicht zwingend erforderlich- trotzdem RECHTZEITIG einen zu besorgen (denn schließlich fliegt man ja um die halbe Welt und sicher ist sicher), haben wir uns eben keinen ausstellen lassen.
Nun haben wir den Vertrag für unseren Mietwagen bekommen und schau an: bei der Übergabe des Fahrzeugs muss ein internationaler Führerschein vorgelegt werden. Grrrr...
Großes Tennis. Jetzt müssen wir ganz hektisch-elektrisch irgendwie so'n Ding besorgen. Und da fangen die Schwierigkeiten an: ... tief einatmen... der internationale Führerschein kann nur auf Basis des europäischen Führerscheins ausgestellt werden. Das ist dieses Plastikding. Ich hab noch den rosa Lappen mit dem furchtbaren Foto... So sehr ich es auch begrüße, das Foto endlich mal loszuwerden, so wenig Verständnis habe ich für diesen ganzen Mist. Alles Halsabschneider. Aber es geht noch weiter. Um den europäischen Führerschein zu beantragen, benötige ich eine Karteiabschrift der zuletzt ausstellenden Führerscheinbehörde- was in meinem Fall Gifhorn ist. Fein, dort hab ich angerufen und die schicken mir das zu. Kostet sogar nüscht- erstaunlich.
Ein Anruf bei der Behörde in Hamburg hat zudem noch ergeben, dass das Austellen des europäischen Führerscheins 4 Wochen (gasp!) in Anspruch nehmen wird. Aber die Dame beruhigte gleich: für nur 25 Piepen mehr könne man einen Expressservice in Anspruch nehmen. Nein, leider könne man nicht den internationalen Führerschein bereits bei der Beantragung des europäischen Führerscheins ausstellen, sondern erst, wenn dieser dann geliefert wird. Und wir sollen nicht vergessen, 2 Passbilder mitzubringen. Biometrische, versteht sich. Geht klar. Passbilder machen lassen finde ich schlimmer als Zahnarzt- und Frauenarztbesuch zusammen und die letzten Bilder habe ich nach Verlassen des Fotografen gleich in die Tonne geschmissen.
Alles in allem wird uns die Führerschein-Nummer nun wohl ungefähr 100 € pro Nase kosten und das nur, weil wir so ganz untypisch deutsch nicht auf Nummer sicher gegangen sind vor ein paar Wochen.

Mittwoch, Dezember 03, 2008

Es schneit...

es schneit, es schneit, es schneit... Dicke, fette weiße Flocken... Juchu.

Blöd nur: kein einziger Berg in Sicht. Das wird ein langer, harter, trauriger Winter. Neuseeland tröstet ein bisschen :-)

Musik für heute: Elbow - One Day Like This

Samstag, November 22, 2008

The Kooks in Hamburg

Gestern Abend. Kooks Konzert in der Alsterdorfer Sporthalle.

Wer?
Wir:

Wie immer halt. Es fehte nur leider schon wieder Anne, die zu Hause die Bauleitung einfach nicht aus der Hand geben mochte. Quatsch, die ist fleißig ihrem Nachtdienst auf der Intensivstation nachgegangen. Und auch Atze fehlt... Ebenfalls fleißiges Bienchen im VW-Werk...!

Die Kooks, ach ja. Ausverkauftes Konzert.
Durchschnittsalter der Besucher: 16,5 Jahre.
Belastung der Ohren durch Kreischgeräusche: extrem hoch.
Ambiente: geht so (Sporthalle halt)
Musik: großartig (wenn auch anders einzustufen, als Elbow vor 2 Wochen)

Hier noch ein paar Pics und ein klitzekleiner Filmausschnitt des Abends. Enjoy.





Der erste SCHNEE des Jahres ;-)



Achso.

Montag, November 17, 2008

Eckhard, die Russen kommen!

Letztes Wochenende ging es in die Heimat. Helfen auf dem Bau (Jörn) und Vorbereitungen für Annes Geburtstag am Sonntag (Nina) standen auf dem Plan. Trotz aller Plackerei ging es abends mit Anne und Matthias noch nach Braunschweig ins Merz. Dort stand die russische Ska-Band Russkaja auf dem Programm. Ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas skeptisch war, aber da man der Schwester nebst Schwager was Musik angeht eigentlich immer blind vertrauen kann... man muss sich eben auch mal neuen Dingen öffnen.

Die Gruppe ist der Hammer. Wir hatten einen sehr schrillen, lustigen Abend voller russischer Klischees, aber eben auch mit richtig guter Musik.

Am Sonntag dann Annes lecker Geburtstagsbrunch... Lecker, lecker, lecker! Und ich habe den ersten selbstgestrickten Schal meines Lebens verschenkt. Also ich fand ihn schön.

Ereignisreiche Wochen(enden)...

... bewegen mich dazu, hier mal wieder aktiv zu werden. Bis es nach Neuseeland geht, muss das Ding hier wieder laufen.

Vorletztes Wochenende war ich seit langem mal wieder auf einem grandiosen Konzert (naja, das letzte Konzert war das von den Beatsteaks in der Wuhlheide in B im August... also nicht ganz so lange... aber trotzdem...). Elbow aus Manchester gaben sich im Übel & Gefährlich an der Feldstraße die Ehre.
Der Schwager hatte frei von der Bauleitung bekommen. Und auch Karolina und der Daniel aus der Nachbarschaft waren mit am Start.
Ganz zauberhaft war das. Ich hatte mir ja vor ein paar Wochen schon die CD gegönnt und die läuft seitdem bei mir im Auto hoch und runter.
Leider findet man bei der Videoplattform unseres Vertauens keinen Mittschnitt vom Hamburger Konzert... Deshalb hier mal exemplarisch "One Day Like This" von Elbow auf dem Glastonbury Festival (note to myself: da könnte man eigentlich auch mal hinfahren...):




Nach dem Konzert ging es dann so langsam Richtung Kiez, wo wir uns erst auf dem Hamburger Berg rumgetrieben haben... Im Ex-Sparr sind dann noch Jörn, Ronald und Jogi zu uns gestoßen und gemeinsam haben wir dann mit Astra und Tequila den Abend bei feiner Musik im Molotow ausklingen lassen...!


Am nächsten Tag kam dann der Rest der Burghardt-Sippe nach Hamburg, wo wir dann im Frank und Frei in der Schanze Mudderns Geburtstag fein gefeiert haben. Den Schwager haben se dann ins Auto gepackt und wieder mit zurück in die Provinz genommen. Aber der Kerl kommt ja nächstes Wochenende schon wieder... Zum nächsten Konzert. :-)