Samstag, Dezember 27, 2008
Auf geht's...
Musik für alle die zu Hause bleiben: Elbow - Weather to Fly
Freitag, Dezember 26, 2008
Fertich...!
Ich bin gerade am Packen. Ab wieviel Paaren Schuhe für einen vierwöchigen Urlaub wird es eigentlich unverschämt? Pflicht sind: Wanderschuhe, Tewa-Sandalen und FlipFlops. Kür sind: Ballerinas, Chucks, Römersandalen, Stiefel... Oh man, ich finde echt kein Ende. Verdammt.
Morgen geht es los- JUCHUUU!
Samstag, Dezember 20, 2008
Montag, Dezember 15, 2008
Donnerstag, Dezember 04, 2008
Reisevorbereitungen
Mittwoch, Dezember 03, 2008
Es schneit...
Blöd nur: kein einziger Berg in Sicht. Das wird ein langer, harter, trauriger Winter. Neuseeland tröstet ein bisschen :-)
Musik für heute: Elbow - One Day Like This
Samstag, November 22, 2008
The Kooks in Hamburg
Die Kooks, ach ja. Ausverkauftes Konzert.
Durchschnittsalter der Besucher: 16,5 Jahre.
Belastung der Ohren durch Kreischgeräusche: extrem hoch.
Ambiente: geht so (Sporthalle halt)
Musik: großartig (wenn auch anders einzustufen, als Elbow vor 2 Wochen)
Hier noch ein paar Pics und ein klitzekleiner Filmausschnitt des Abends. Enjoy.
Montag, November 17, 2008
Eckhard, die Russen kommen!
Die Gruppe ist der Hammer. Wir hatten einen sehr schrillen, lustigen Abend voller russischer Klischees, aber eben auch mit richtig guter Musik.
Am Sonntag dann Annes lecker Geburtstagsbrunch... Lecker, lecker, lecker! Und ich habe den ersten selbstgestrickten Schal meines Lebens verschenkt. Also ich fand ihn schön.Ereignisreiche Wochen(enden)...
Vorletztes Wochenende war ich seit langem mal wieder auf einem grandiosen Konzert (naja, das letzte Konzert war das von d
Der Schwager hatte frei von der Bauleitung bekommen. Und auch Karolina und der Daniel aus der Nachbarschaft waren mit am Start.
Ganz zauberhaft war das. Ich hatte mir ja vor ein paar Wochen schon die CD gegönnt und die läuft seitdem bei mir im Auto hoch und runter.
Leider findet man bei der Videoplattform unseres Vertauens keinen Mittschnitt vom Hamburger Konzert... Deshalb hier mal exemplarisch "One Day Like This" von Elbow auf dem Glastonbury Festival (note to myself: da könnte man eigentlich auch mal hinfahren...):
Nach dem Konzert ging es dann so langsam Richtung Kiez, wo wir uns erst auf dem Hamburger Berg rumgetrieben haben... Im Ex-Sparr sind dann noch Jörn, Ronald und Jogi zu uns gestoßen und gemeinsam haben wir dann mit Astra und Tequila den Abend bei feiner Musik im Molotow ausklingen lassen...!
Am nächsten Tag kam dann der Rest der Burghardt-Sippe nach Hamburg, wo wir dann im Frank und Frei in der Schanze Mudderns Geburtstag fein gefeiert haben. Den Schwager haben se dann ins Auto gepackt und wieder mit zurück in die Provinz genommen. Aber der Kerl kommt ja nächstes Wochenende schon wieder... Zum nächsten Konzert. :-)
Dienstag, Februar 12, 2008
Servus!!
Das Montafon haben wir ja schon vor 2 Jahren besucht und der positive Eindruck von damals hat uns erneut hergeführt. Mit 8 Leuten haben wir eine Hütte etwas außerhalb von Schruns. Der Christian aus Südtirol musste uns ja leider schon wieder verlassen. Ein großer Verlust- aber vielleicht sehen wir ihne ja bald mal wieder.
Am Montag haben Matthias, Anne, Andreas und ich einen Lawinenkurs gemacht. Das war super interessant und sehr lehrreich. Bei der Praxisübung am Nachmittag und dem damit verbundenen Ausflug ins Back Country ist mir so dermaßen die Muffe gegangen. 40° Hangneigung sind mehr als steil. Als ich unten angekommen war und mir das ganze nochmal aus der anderen Perspektive angeschaut hatte, ist mir das Herz nachträglich gleich noch einmal in die Hose gerutscht. Aber ich hab's geschafft :-)
Heute kochen die Männer. Die Küche brennt. Wir sind gespannt...
Hier ein paar Fotos, die es zum Teil schon hier zu sehen gab.
Dienstag, August 28, 2007
Danke der Nachfrage...
Dienstag, August 21, 2007
Jetzt wird es ekelig!
Sonntag, August 19, 2007
Ni Hao aus China
Mittwoch, August 01, 2007
Wenn Blödheit wehtun würde...
Deckel und Topf kosten zusammen 20,- Euro. Der Topf kostet 15,- Euro mehr als der Deckel. Was kostet der Deckel?
a) gar nichts
b) 2,50 Euro
c) 5,- Euro
d) 10,- Euro
Klar verstehe ich, dass man unter Druck da mal ganz instinktiv auf c) tippt, denn 20,- Euro weniger 15,00 Euro ergibt 5,- Euro. Lernt man doch aber in der vierten Klasse oder so schon, dass man bei solchen Grundschulaufgaben eine Gegenprobe macht, die dann ergeben würde, dass der Unterschied zwischen Topf und Deckel dann eben nicht 15,- Euro wie in der Aufgabe gefordert, sondern 10,- Euro wäre.
Schwesterchen jedenfalls ist völlig überfordert und gibt, nachdem sie c) eingeloggt hat, an den großen Bruder ab, damit dieser sie aus der Scheiße zieht. Denkt se die Trulla...
Der nämlich, gerade sein Examen abgeschlossen, ist genauso bräsig. Stellt die gleiche Rechnung auf und kommt auf das gleiche falsche Ergebnis. Pilawa kann es einfach nicht glauben und fragt mehrmals, ob die beiden nicht vielleicht ein Veto einlegen wollen. Die Frage zu tauschen wäre eine Option gewesen. "Aber nein", denken die beiden, "wenn schon untergehen, dann richtig" und machen den Sack zu. Bestens.
Pilawa löst auf, nachdem sich halb Deutschland schon die Rübe am Couchtisch blutig geschlagen hat:
Wenn der scheiß Topf 15,- Piepen teurer ist als der Deckel, dann kann es einfach nur b) sein. Denn wenn der Deckel 2,50 Euro kostet, ergibt sich für den Topf 17,50 Euro und siehe da: die Differenz ist 15,- Euro.
Man könnte den Sachverhalt jetzt noch in einer semi-komplizierten Gleichung (Niveau ca. Klasse 7) darstellen, aber ich denke dem mittelintelligenten Leser ist die Lösung auch so schlüssig.
Hallo?! Es waren sogar 4 Antworten vorgegeben, eine konnte man sofort ausschließen. Ist es wirklich zu schwierig für 2 Studierende 3 Optionen im Kopf kurz durchzurechnen?
Gaaanz schlimm.
Das Fest des Jahres
Seit 10 Tagen habe ich nun einen Schwager (auch wenn dieser nicht so genannt werden möchte), denn meine Kleine Schwester hat geheiratet.
Auf dem Hof unserer Eltern haben wir und rund 150 weitere Gäste es mal richtig krachen lassen. Geholfen hat uns dabei die Coverband Potstock aus Potsdam, die das Zelt mal so richtig aufgemischt haben.
Eigentlich muss man gar nicht viel schreiben, denn die Bilder auf der Flickr-Seite von Matthias sagen eigentlich schon alles.
Hier eine kleine Auswahl:

Das Tauschen der Ringe

Mutter und Töchter

Mei, was schaut ia guat aus!!
Danke an Anne und Matthias für wirklich wunderschönes, anderes Hochzeitsfest.
Freitag, Juni 15, 2007
Kulturabend
Und wenn sich einer beim letzten Eintrag gedacht hat: „Mensch dieses arme Mädel, hängt in Hamburg nur auf der Couch rum…“, dem sei gesagt: das ist fast richtig, aber eben nur fast.Samstag war mal wieder so richtig coole Action angesagt. Die Beatbuletten aus Berlin hatten sich angekündigt, um den Hamburgern mal so richtig in den Arsch zu treten. Matthias und Anne hatten wir ja schon vorsorglich als Spähtrupp nach Hannover losgeschickt- wie hier schon berichtet. Und so war der Mund schon leicht wässerig, als der Wecker klingelte am Samstagmorgen. Und schon wieder fragt Ihr: „Wecker? Am? Samstag? Geht’s noch?“
War so heiß, dass wir noch mal schnell nach Altona zum Schweden mussten um adäquate Klamotten ranzuschaffen für den Megaevent am Abend. Was ja selbst mir bei so ’nem Wetter nicht unbedingt viel Freude bereitet.
Und dann kamen SIE. Mit unzähligen Autos enterten sie unsere Straße. Die Wesendorfer. Und ja, ich muss zugeben, einen kurzen Augenblick war es mir unseren Nachbarn gegenüber unangenehm, als Herr H *Piiiep* (zensiert) im Vorbeifahren an unserem Haus das Fenster runterkurbelte und lauthals den allseits beliebten und immer wieder gern gehörten Schützenfestspruch rausbrüllte: „Sekt für die N *Piiiep* (zensiert), Schampus für uns.“ Aber dann hab ich mich doch gefreut. Haben dann noch schnell alle ein Bierchen geschlürft und nachdem Atze sein Feldbett (So ’ne krasse Pritsche hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen. Und darauf lassen sie mein geliebtes Patenkind nächtigen- das kann nicht legal sein.) aufgebaut hatte ging es dann los, jucheeee.
Mädels, das Konzert war der Hammer. Gefühlte 55°C in der Halle (wer spielt denn auch im Sommer drinnen, bitte?) und rappelvoll, dat Ding. Vorband haben wir uns großzügig geschenkt. Lieber noch vor der Halle ein paar Bier verputzt. Muss ja auch irgendwie.
Und dann ging das los. Ich hatte ja schon bei Matthias kommentiert, dass die ganze Szenerie was von der Orgie in dem Film das Parfum hatte. Alle waren total in Trance, tanzten, sprangen, sangen, lachten, klatschten, johlten als gäbe es kein Morgen mehr. Wahnsinn, echt. Die ersten T-Shirts fielen schon nach 5 Minuten. Und dann hieß es die Ekelhemmschwelle mal etwas toleranter anzusetzen. Nicht jeder Mann hat einen schönen Körper und mit vielen kam man da unweigerlich in Kontakt. Ließ sich nicht vermeiden. Und nass waren die. Mannomann. Nur einmal, da konnte ich nicht tolerant sein. So kurze Körperkontakte sind ja auch ok, aber so ein Mensch, mit arg wurstigen Körper, wollte gar nicht mehr weg von mir und schien mit seinem Rücken geradezu an meinem Oberkörper zu kleben. Reflexartig kniff ich ihm mit meinen zarten Händen soooo doll in die Speckrollen, dass er mit schmerzverzerrtem Blick panisch nach dem Übeltäter Ausschau hielt. Ich hab natürlich so getan, als könnte ich kein Wässerchen trüben. Der hätte mir sonst bestimmt ’n paar geklebt. Richtig sauer war der. Es ging aber einfach nicht anders.
Nach dem Konzert sah ich echt so aus, als wenn ich mir in die Büx gemacht hätte. Ich wette, nur 50% des aufgesogenen Schweißes gehörte zu meinen abgesonderten Körperflüssigkeiten.
Da wir aber alle in einem ähnlich desolaten Zustand waren, sind wir dann noch mal schnell nach Hause, um uns für den Kiez rauszuputzen.
Die After Show Party war dann leider nicht mehr sehr energiegeladen- die Energie hatten wir alle in der Alsterdorfer Sporthalle gelassen- als Tribut an die Beatsteaks sozusagen.
(Jetzt hab ich gar nichts zur Musik geschrieben. Muss ich aber auch nicht- weiß man ja wie die Konzerte so sind, und wenn nicht, dann muss man sich das eben mal live anschauen, wie das so ist auf Konzerten.)
Ui, ui, ui…
… ist verdammt lang her, dass ich das letzte mal was geschrieben habe. So geht das aber nicht. Aber ich befinde mich im Moment im einer Blase, die keinen Raum lässt für kreative Gedanken.Ich bin ein Junkie. Jeden Abend komme ich nach Hause und stelle sofort den Fernseher an und lege die Grey’s Anatomie DVD in den Player. Ich habe Staffel 1 und 2 zum Geburtstag bekommen und obwohl ich bei der Ausstrahlung beider Staffeln nicht eine Folge verpasst hatte, könnte ich sie mir immer und immer und immer wieder anschauen.
Dafür nehme ich sogar in Kauf, dass Jörn schon echt stinkig ist, weil ich schon seit Tagen den brandneuen LCD-Fernseher in Beschlag nehme. Und das obwohl es seiner ist… Naja, man muss auch teilen können.
Aber mal im Ernst, wer diese Serie nicht schaut, der hat was verpasst. Ich liebe ja amerikanische Serien im Allgemeinen, aber diese ist wirklich etwas ganz Besonderes.
Und es sind viele, die wie ich ebenso abhängig sind. Es kommt zum Beispiel vor, dass ich dienstags nach der Ausstrahlung mit meiner Schwester mitten in der Nacht noch diskutiere, ob nun Derek oder Finn Meredith verdient hat. Ach, es ist einfach schön. Wirklich.
Überzeugt Euch selbst- jeden Dienstag, 22.15 Uhr auf Pro7 :-)
Donnerstag, März 22, 2007
Hier bin ich!
Detailkarte
Der Name Singapur bedeutet Löwenstadt. Singapur liegt zwischen Malaysia im Norden und Indonesien im Süden auf einer Hauptinsel. Zu Singapur gehören auch noch 53 kleinere Inseln.
Singapur hat etwa 4,5 Millionen Einwohner, die zu etwa 77% der chinesischen, zu 14% malayischen und zu 8% der indischen ethnischen Gruppe zugeordnet sind. Die Regierung legt sehr viel Wert darauf, dass alle ethnischen Gruppen in Harmonie miteinander leben und unterstützt dies teilweise durch staatliche Regelungen. Und wirklich hat man das Gefühl, dass hier alle sehr nett miteinander umgehen, egal welcher Herkunft ein jeder ist.
Englisch ist Hauptsprache. Was natürlich für uns Verkäufer hier sehr angenehm ist- da einem keiner was vormachen kann. In China kann man sich ja immer nicht so sicher sein, ob das was der Übersetzer übersetzt, auch wirklich das ist, was gesagt wurde. Wenn man dann nach einer halben Stunde chinesischem Geblubber nur einen Satz übersetzt bekommt, wird man doch zumindest etwas skeptisch... Das gesprochene Englisch ist hier allerdings teilweise sehr schwer verständlich und da der Singapur-Slang sehr strange ist, kann man sich das eine oder andere Grinsen nicht verkneifen, wenn die hier losbrabbeln: "Okay-la?"; "Today-la"; "That's true-la" etc. Überall wird ein "la" rangehängt und das verniedlicht das Ganze doch manchmal ganz schön :-)
Singapur war mit kurzer Unterbrechung im 2. Weltkrieg von1867 - 1959 britische Kronkolonie, was man auch heute noch an den zahlreichen, wunderschönen Kolonialbauten in der gesamten Stadt erkennen kann. Eines der ältesten Gebäude ist zum Beispiel das Fullerton Hotel, was direkt am Boat Quay liegt und früher mal ein Postamt war. Und auch das berühmte Raffles Hotel ist ein ziemlich beeindruckender Bau.
Man fühlt sich hier sehr, sehr sicher und kann sich als Frau ohne Probleme auch spät abends noch alleine rumtreiben. Was sicherlich daher kommt, dass die Gesetze hier sehr streng sind und der Grad der Überwachung sehr hoch ist. Singapur hat eine der weltweit niedrigsten Kriminalitätsraten. Unter Strafe stehen zum Beispiel folgende Nettigkeiten:
- Vandalismus und Graffiti - Geldstrafen und Prügel durch Rohrstock
- Kauf von Kaugummi ist nur gegen Vorlage eines Arztrezeptes und des Personalausweises gestattet - ansonsten: Geldstrafe
- Achtloses Wegschmeißen von Müll (auch Kippen) - Geld- und Sozialarbeitsstrafen
- Bestimmte Sexualpraktiken (hier lasse ich mich nicht weiter aus, da z.B. auch mein süßes, unverdorbenes Patenkind mitliest) und auch Homosexualität ist illegal. (Letzteres finde ich in allerhöchstem Maße erschreckend!!!)
- Besitz von über 15 g Heroin, 28 g Morphium und/oder 500 g Cannabis - Todesstrafe!!!
Und noch einige weitere DInge, die mich den Kopf schütteln lassen. Unter anderem herrscht auch eine strenge Zensur (die Cosmopolitan ist z.B. verboten- zu viel nackte Haut). Angenehm finde ich die Anti-Rauch-Kampagne. Rauchen in der Öffentlichkeit ist strengstens untersagt. Zigaretten sind schweineteuer und weiter ist Singapur das einzige Land der Welt (!) wo Zigaretten nicht zollfrei eingeführt werden dürfen. Das führt dazu, dass ich hier nicht einen einzigen Raucher getroffen habe.
So, das soll reichen. Ansonsten geht es mir sehr gut, denn heute fliegen wir zurück. Allerdings erst heute Abend, was bedeutet, dass wir uns nach dem Check-Out noch schön 8 Stunden in der Hitze hier rumdrücken dürfen. Was generell kein Problem wäre, wenn man Urlaub hätte, aber so... :-)
Essenstechnisch habe ich mich die Woche hier mal wieder gerade so durchschlagen können. Da, wie schon gesagt, 77% der Bevölkerung chinesischen Ursprungs sind, haben wir eigentlich auch jeden Tag traditionelles chinesisches Essen zu uns genommen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich die Ekelgrenze nicht mehr knacken könnte nach meinem 2-wöchigem Aufenthalt in China letzten Monat, aber gestern war es dann doch wieder soweit. Es gab Suppe. Eigentlich nicht schlimm, wenn unser Gastgeber uns nicht darauf hingewiesen hätte, dass in der Suppe Fischblase schwimmt. OK. Würgereiz unterdrücken, etwas plaudern, das Schlürfen des lecker Süppchens hinauszögern und sich nebenbei eine Taktik überlegen. Gelöst habe ich das Problem dann so, dass ich versucht habe, die Fischblase (während ich das hier tippe, wird mir schon wieder ganz schlecht) einfach in kleinere Stücke zu teilen. Dann ab in den Mund und ohne zu kauen runterschlucken. Funktioniert ganz wunderbar und werde ich mir für meinen nächsten Chinatrip merken: einfach nicht mehr kauen. Exzellent.
Ab nach Hause. C U there :)
Love,
NINA (Ihre Korrespondentin aus Singapur)
Dienstag, März 20, 2007
Verwirrung - WO BIN ICH?!?!?!
„Wieso, Brain? Was wollen wir denn morgen Abend machen?“
„Dasselbe was wir jeden Abend machen, Pinky. Wir versuchen, die Weltherrschaft an uns zu reißen.“
